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Video-Chats beim neuen iPhone?

Neues Futter für die Gerüchteküche: Im Internet kursieren ein Bericht und ein Screenshot aus dem SDK, die vermuten lassen, dass mit dem neuen iPhone 4G auch Video-Chats möglich sein könnten. Die neue Firmware soll eine entsprechende Funktion enthalten.

Mittlerweile tauchen nahezu wöchentlich neue Informationen zum iPhone 4G auf, die genügend Platz für Gerüchte lassen. Wirklich bestätigt wurde bislang keines. Nur eines steht fest: Das neue Apple-Handy soll im Frühsommer offiziell vorgestellt werden. Bis dahin ist aber noch genug Zeit für Spekulationen.

Der Patentstreit zwischen Apple und Nokia verschärft sich

Der Streit zwischen Apple und Nokia zieht immer weitere Kreise. Die Internationale Handelskommission der USA untersucht derzeit Patentansprüche in beide Richtungen und will so klären, ob die Vorwürfe gegen Nokia von seitens Apple gerechtfertigt sind.

Die beiden Unternehmen fordern gegenseitigen Importstopp und Apple klagt außerdem wegen monopolistischer und betrügerischer Geschäftspraktiken gegen Nokia. Eine Entscheidung dürfte wohl frühestens in 15 Monaten fallen. Es geht um jährliche Zahlungen in dreistelliger Millionenhöhe.

Der App Store bekommt Konkurrenz

Apps haben sich in den letzten Wochen und Monaten zu wirklichen Dauerbrennern entwickelt und sind mittlerweile auf vielen Plattformen erhältlich. Die erfolgreichste ist nach wie vor der App Store, der jetzt aber mächtige Konkurrenz bekommt. 24 Mobilfunk-Provider planen eine eigene App-Allianz.

Dazu gehören u.a. die Deutsche Telekom, AT&T, Telefonica und Orange. Die Mobilfunker haben ihren Plan auf dem Mobile World Congress in Barcelona bekannt gemacht und angekündigt, eine eigene Plattform zu gründen. Und die könnte durchaus erfolgreich laufen, denn zusammen kommen die Unternehmen auf zwei bis drei Milliarden Kunden!

Die Umsatzentwicklungen am App-Markt sind gut: Experten rechnen bis Ende 2013 mit 11 bis sogar 39 Milliarden Dollar! Klar, dass nicht nur Apple etwas davon abbekommen will.

20 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2014 mit Tablet-Computern

Wie die US-Marktforscher von In-Stat prognostizieren, soll das iPad von Apple schon bald den Markt dominieren und im Jahr 2014 mit Tablet PCs ein jährlicher Umsatz von 20 Milliarden Dollar gemacht werden.

Andere Marktforschungs-Institute sind weniger optimistisch und rechnen mit einer niedrigeren Zahl. In-Stat geht dagegen sogar davon aus, dass in vier Jahren rund 50 Millionen Tablets im Umlauf sein werden. Die Marktforscher sind überzeugt, dass Apple als einziges Unternehmen in der Lage sein wird, zum Gerät auch passende Inhalte und Anwendungen anbieten zu können.

Die Tablets werden schon bald eine sinnvolle Ergänzung zu anderen mobilen Geräten und Netbooks darstellen. Zumindest wenn man In-Stat glaubt.

Neue Gerüchte über das iPhone 4G S

Lange Zeit war es still um das angebliche Nachfolgermodell des 3G S. Jetzt gibt iResQ der Diskussion neues Futter. Angeblich will der Reparatur-Dienstleister ein erstes Ersatzteil des neuen Prototyps erhalten haben und wissen, dass das iPhone 4G S um einige Zentimeter größer sein wird. Außerdem soll das neue iPhone eine spiegelnde Oberfläche aufweisen. iResQ vermutet, dass es sich dabei um einen Näherungssensor handeln könnte.

Allerdings ist nicht klar, ob es sich bei dem Bauteil, das iResQ erhalten hat, auch wirklich um das Gehäuse des neuen iPhones handelt. Schon häufig wurden Bauteile anderer Smartphones für die neuer iPhone-Handys gehalten, bis dann andere Unternehmen dieses auf den Markt gebracht haben. Das ist eben der Nachteil an Gerüchten.

Angeblich soll das iPhone 4G S im Sommer auf den Markt kommen. Man darf gespannt sein.

Der erste Rechtsstreit um das iPad und peinliche Parallelen

Apples Produktportfolio ist um eine Attraktion reicher: Das iPad! Da verwundert es nicht, dass bereits der erste Rechtsstreit ins Haus steht. Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu behauptet nämlich alle Rechte am iPad zu besitzen und will gegen Apple vor Gericht ziehen.

Schon 2003 sollen die Japaner versucht haben, sich den Namen „iPad” zu sichern. Allerdings ohne Erfolg. Ein erneuter Antrag von 2009 wurde abgelehnt. Auch wenn das Fujitsu iPad wenig mit dem von Apple gemein hat, beharrt das Unternehmen darauf, dass der Name von Apple nicht verwendet werden darf.

Während Apple sich mit Fujitsu herumschlagen muss, belustigt sich die Internetgemeinde an der Begriffswahl des neuesten Apple-Streichs. „Pad” bedeutet im Englischen nämlich so viel wie „Damenbinde” und wirft die Frage auf, ob sich das iPad wohl auch als solche verwenden lässt. Vielleicht hätte sich Apple doch eher für das „iSlate” entscheiden sollen. Dann wäre die peinliche Parallele jetzt nicht das Gesprächsthema Nummer eins.

Das iPhone wird zum Kreditkartenleser

„PAYware Mobile” - Diese App biete die Firma VeriFone ab sofort in den USA an und verwandelt damit jedes iPhone in einen Kreditkartenleser. Alles, was neben der Anwendung benötigt wird, ist eine spezielle Hülle. Diese übernimmt die Funktion des Kartenlesers und verschlüsselt bzw. übermittelt die Daten. Kostspielige Spezialgeräte könnten so entfallen, was vor allem für kleinere Unternehmen vorteilhaft wäre. Laut VeriFone-CEO Douglas G. Bergeron könnten die Transaktionsgebühren für Kreditkartenzahlungen um ca. 30 Prozent sinken.

Weitere Unternehmen haben bereits angekündigt ähnliche Systeme vorstellen zu wollen. Dazu zählt beispielsweise auch Square.

Kommt nach dem iPad das Mac OS X-Tablet?

Kaum hat das iPad das Licht der Apple-Welt erblickt, schon beginnt die Gerüchteküche erneut zu brodeln. Angeblich soll Apple nämlich schon an einem neuen, größeren Tablet arbeiten. Diese soll auf Mac OS-Basis statt iPhone OS laufen. Die Rede ist von einem 15,4 Zoll-Tablet, das mehr einem Mac als einem iPhone ähneln soll.

Auch Gerüchte über noch größere Multi-Touch-Geräte machen bereits die Runde. Ob daran etwas Wahres ist, wird sich bald zeigen.

Herzlichen Glückwunsch! Es ist ein iPad!

Das Geheimnis ist gelüftet, das Tuscheln hat ein Ende. Vor wenigen Tagen, am 27. Januar, hat Steve Jobs das lang erwartete iPad vorgestellt. Einen Tablet-Computer für die heimische Couch. Mit einem gigantischen Multi-Touch-Display. Aus dem besteht nahezu die gesamte Vorderseite des Gerätes, denn der Bildschirm hat einen Durchmesser von knapp zehn Zoll.

Mit der Mischung aus iPhone und iPad, Laptop und Smartphone, will Apple vor allem neue Zielgruppen ansprechen. Denn eins ist klar: Für die Hosen- oder Handtasche ist das iPad nicht gemacht! Deswegen gab es nach der Präsentation auch schnell Kritik an der neuen Wunderwaffe. Wozu ein iPad, wenn man bereits vorhandene Geräte zum Telefonieren, mailen oder navigieren nutzen kann?

Genau genommen hat das iPad gar keine Zielgruppe. Es soll eine schaffen. Und dabei hilft das clevere Marketing von Apple. Man muss den Leuten nur suggerieren, was sie brauchen, dann kaufen sie es auch. Zumindest ein Großteil. Wer hätte noch vor ein paar Jahren gedacht, dass wir unsere Handys einmal nutzen werden, um online zu gehen oder auf Plasmafernsehgeräten Filme schauen? Wohl niemand. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und genau diesen Umstand nutzt Apple aus.

Was Technik und Design angeht, liegt das Unternehmen ganz weit vorn. Es wird immer ein ganz bestimmtes Marktsegment bedient, ob nun mit dem iPhone, dem iPod touch oder dem MacBook. Und so wird auch das iPad seine Käufer finden. Und deren nachziehende Neider. Womit die Taktik von Apple mal wieder aufgegangen wäre.

Mehr zum iPad.

Warten aufs Apple-Tablet

iPad, iSlate oder iDingens. Was wurde nicht schon alles über das neue Apple-Tablet spekuliert.  Fast täglich kommen neue, geheime Infos oder Bilder dazu und bringen die Gerüchteküche zum Überkochen. Bis zum 27. Januar, wenn Apple offiziell zur Presse-Veranstaltung lädt, werden sich aber wohl alle noch gedulden müssen.

Das Apple-Tablet soll wie ein gigantisches iPhone aussehen und auch alle bekannten Bedienelemente enthalten. Neben den typischen iPhone-Knöpfen soll das Tablet über ein verglastes Display und einen Alu-Rücken verfügen. Bisher waren im Netz lediglich Fotomontagen zu sehen, aber vielleicht gibt es schon bald erste offizielle Bilder.

Apple soll schon seit einiger Zeit an Konzepten für ein Tablet arbeiten, konnte bislang aber keinen überzeugenden Prototyp hervorbringen. Dank der iPhone-Plattform hat sich das jetzt geändert. Schätzungen zufolge wird der Verkauf des Apple-Tablets ab März starten.